Ausgabe vom 13.09.2003 Seite 37

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und knorriger Bäume gibt es ausruhen, fallen dem Bergwan Esterei wieder einmal heimge keine Bewirtschaftung. derer die Feuersbrünste ein, sucht haben. Wie dem südwest Während die müden Beine die im Sommer 2003 auch das lieh gelegenen Maurengebirge Trutzig wie eine Festung schieben sich die glühend roten Felsspitzen zwischen das Mittelmeer und das östliche Hinterland der Provence. Die zerklüfteten Schluchten laufen von dem 618 Meter hohen Mont Vi naigre bis zu den steilen, gezackten Kaps hoch über der Cöted Azur. Das stark gefärbte Vulkangestein gibt der Berglandschaft ihren besonders markanten Charakter. Im Früh ahr wie im Herbst wachsen Mimosen, Stechginster, Heidekraut und Lavendel vielerorts zu einem farbenfrohen Teppich zusammen ein feiner mediterraner Duft liegt dann über dem Wanderparadies Esterei. Wo die bizarren Felsen des Esterei Massivs ins Meer stürzen, viele kleine Buchten bilden und vor allem nach Sonnenaufgang dem Fotografen eine Palette eindrucksvoller Farben liefern dort unten stehen die Zeichen auf Kontrast. 1903, also vor genau einem Jahrhundert, kam der französische Tounng Club auf die Idee, die etwa 30 Kilometer lange Esterei Küste mit ihren extremen Kurven ausbauen zu lassen. Zwischen Saint Raphael und La Napoule entstand so die Corniche d ...