Ausgabe vom 27.02.2024 Seite 11

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Die neue Qualität des Lotte-Schrecks Trainer Hebbeler nennt Gründe für den FCE-Aufschwung und widerspricht Gerüchten um Janning-Wechsel -dm- RHEINE. Die Zahlen lügen nicht: Als mit Christian Hebbeler am 1. November der neue Trainer übernahm, hatte der FC Eintracht Rheine nach zwölf Oberligaspielen sechs Punkte auf dem Konto und ein desaströses Torverhältnis von 26:47. In nur drei Monaten stabilisierte der Neue mit seinem ?Co? David Paulus das Team, das in acht weiteren Meisterschaftspartien zwölf Punkte sammelte (14:14 Tore).Mit dem emotionalen Höhepunkt am Sonntag, als es gegen den Top-Titelfavoriten aus Lotte zum 2:1-Sieg reichte. Der keineswegs nur glücklich, sondern aufgrund einer kämpferisch und spielerisch ansprechenden Leistung verdient war.?Die Jungs auf dem Platz haben sich voll reingehauen?, nennt Hebbeler eine Kardinaltugend, die im Vergleich zu früheren Zeiten den Ausschlag gab. Hinzu komme die gute Stimmung im Team: ?Wenn man einen Qerim () betrachtet, der erst ganz spät in die Partie kommt und sich dann mit am meisten freut, ist das schön zu sehen.?Länger als sonst blieb Hebbeler vorgestern am Delsen, um mit Spielern und Fans den Prestigeerfolg zu feiern. Erst gegen 18.30 Uhr machte sich der Osnabrücker auf den Heimweg. ?Nee, unser kleiner Sohn ...