Ausgabe vom 12.09.2025 Seite 18

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Ein Marsch bis in den Tod „The Long Walk“: Neuverfilmung von Stephen-King-Roman jetzt in den Kinos RHEINE. Es klingt so simpel wie grausam: 50 junge Männer werden bei einem langen Ausdauermarsch durch das amerikanische Hinterland getrieben, bei dem nur einer überleben soll. Das ist der Plot der neuen Stephen-King-Verfilmung „The Long Walk – Todesmarsch“, der in dieser Woche in den Kinos angelaufen ist. Bestsellerautor King hatte den Roman unter seinem Synonym Richard Bachman bereits im Jahr 1979 herausgebracht. Er schrieb die Geschichte damals vor dem Hintergrund des Vietnamkriegs. Die Geschichte erinnert auf den ersten Blick etwas an die Fantasy-Filmreihe „Die Tribute von Panem“, tatsächlich führt bei „The Long Walk“ nun auch der „Panem“-Regisseur Francis Lawrence die Regie. Wie im Buch wird im Film ein Nachkriegs-Amerika von einem autoritären Militärregime regiert. Die Menschen im Land sind arm. Unter der Leitung des Majors (Mark Hamill) wird jedes Jahr ein „Todesmarsch“ veranstaltet, für den 50 junge Männer mehr oder weniger freiwillig zur Teilnahme ausgelost werden. Das Ziel: ohne Pause im Tempo von fünf Kilometer pro Stunde durch die USA laufen. Der Gewinner erhält ein hohes ...