Ausgabe vom 08.11.2025 Seite 13
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âUnd dann hat es geknackt ...â Nach dem dritten Kreuzbandriss seiner Karriere spricht Simon Scherder über den Unfall und die Tage danach HÃRSTEL-DREIERWALDE. Bei PreuÃen Münster nennen sie ihn âFuÃballgottâ â und müssen jetzt erst mal auf ihn verzichten. Simon Scherder hat sich zum dritten Mal in seiner Karriere das Kreuzband gerissen und fehlt dem SCP monatelang (unser Medienhaus berichtete). Frisch zurück von der OP, berichtet der 32-Jährige, der seine ersten fuÃballerischen Schritte bei Brukteria Dreierwalde machte, von der verhängnisvollen Situation und den harten Tagen danach. Doch im Gespräch wird schnell klar: Der unbedingte Wille und sein Spaà am FuÃball lassen den in Hörstel geborenen Innenverteidiger nicht am Comeback zweifeln, wie er im Gespräch mit Redakteur Camillo von Ketteler offenbarte. Simon Scherder: Soweit eigentlich ganz gut. Die OP am Donnerstag habe ich überstanden, bin seit Samstag wieder zu Hause. Und wie das halt so ist: Die ersten Tage nach der OP hast du schon ein bisschen Schmerzen, bist nicht so mobil, kannst nur rumliegen. Aber soweit ist es in Ordnung, ich werde es schon überstehen. Ist denn alles gut verlaufen? Scherder: Ja, der Doc war top zufrieden. Das sei zwar ein ...
