Ausgabe vom 15.04.2026 Seite 19
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Jäger beklagen viele Wildunfälle Jahreshauptversammlung des Hegerings Rheine RHEINE. Die Jäger in Rheine blicken weiter mit Sorge auf die hohen Wildunfallzahlen. Die Bejagungszeiten im April an Unfallschwerpunkten wurden aus Sicht des Hegerings leider durch das Landesministerium nicht mehr verlängert. Das sei im vergangenen Jahr mit einer Steigerung der Unfälle gegenüber dem Vorjahr sehr deutlich geworden, hieà es am Freitag bei der Jahreshauptversammlung des Hegerings Rheine im Alten Gasthaus Rielmann. Rund 50 Jägerinnen und Jäger waren gekommen. Neben den hohen Wildunfallzahlen war auch das Anleinen von Hunden ein Thema. Die Jäger richteten einen dringenden Appell an die Hundehalter, ihre Vierbeiner insbesondere in der laufenden Brut- und Setzzeit an der Leine zu halten. Im vergangenen Jahr sei es zu mehreren Vorfällen mit tragenden Rehen und Kitzen gekommen, schreibt der Hegering. Auch wenn die Wildschweinbestände in unserer Region eine untergeordnete Rolle spielen, so blickt die örtliche Jägerschaft demnach auÃerdem mit Sorge auf die âAfrikanische Schweinepestâ, die bekanntlich auch in NRW (Kreis Siegen/Wittgenstein) ausgebrochen ist. Zuvor hatte der Hegering nach der musikalischen Einstimmung durch die Jagdhornbläser ...
