Ausgabe vom 11.06.2026 Seite 17

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Schwerer Start für Trampeltier Hank Fohlen im Naturzoo muss zugefüttert werden, weil das Muttertier nicht genügend Milch produziert RHEINE. Hank kommt mit schnellen, noch wackeligen Sprüngen neugierig an die Absperrung des Geheges. Aktuell hat der etwas mehr als drei Wochen junge Trampeltier-Hengst nicht komplett die Sicherheit auf seinen vier Beinen, was ihn nicht davon abhält, Naturzoodirektor Felix Husemann und den Reporter zu begutachten. Doch besondere Aufmerksamkeit darf er nicht bekommen. „Er ist sehr zutraulich. Aber er muss lernen: Menschen sind gut, die sind auch da, aber ich gehöre zu denen da drüben“, sagt Husemann und zeigt in Richtung der weiteren Trampeltiere. Auch die Tierpfleger im Gehege beachten den jungen Hengst nicht und ignorieren ihn beim Saubermachen, während er um sie herumwuselt. Hank hatte keinen leichten Start ins Leben. Seine Mutter wollte ihn zu Beginn nicht annehmen. Das ist auch der Grund, warum der Zoo, anders als bei der fast zeitgleich geborenen Zebra-Stute, mit dem Trampeltier nicht an die Öffentlichkeit ging. „Wir haben das zurückgehalten, weil wir sichergehen wollten, dass alles funktioniert“, sagt Husemann. Mittlerweile haben sich Mutter und Jungtier besser aneinander gewöhnt. Zu Beginn ...