Ausgabe vom 29.06.2026 Seite 20
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Hitze setzt Pflegebedürftigen zu Sechs Tipps für Angehörige Berlin. âWie gehts dir? Wie viel hast du schon getrunken?â: Wer einen pflegebedürftigen Menschen in seinem Umfeld hat, greift während Hitzewellen am besten häufiger zum Telefon. Vor allem, wenn die Person alleine lebt. Im besten Fall gibt es sogar ein Netzwerk, etwa aus Nachbarn, Freunden und Familie, das sich in Hitzephasen aktivieren lässt. Denn Ãlteren und Pflegebedürftigen setzen hohe Temperaturen besonders stark zu. Ein Grund: Ãltere Menschen schwitzen weniger, die körpereigene Klimaanlage funktioniert schlechter. AuÃerdem verspüren sie weniger Durst und trinken daher oft weniger. All das erhöht das Risiko für Dehydration und Ãberhitzung, wie das Bundesinstitut für Ãffentliche Gesundheit (BIÃG) auf dem Portal âKlima Mensch Gesundheitâ erklärt. Wie Angehörige Pflegebedürftige an heiÃen Tagen konkret unterstützen können. Körper abkühlen mit Wasser Wasser entzieht dem Körper Wärme. Und: Verdunstet es auf der Haut, bringt das eine willkommene Kühlung. Möglichkeiten, sich diese Effekte zunutze zu machen, gibt es viele: So können pflegende Angehörige kühle, feuchte Umschläge auf Arme, Beine, Stirn ...
