Ausgabe vom 19.07.2023 Seite 2

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Neuer Prozess gegen Bhakdi Der Corona-Maßnahmenkritiker Trump befürchtet baldige Anklage Der frühere US-Präsident Moskau warnt vor Fortsetzung der Exporte Nach der Aufkündigung des Getreideabkommens Wegen der Schäden an der 19 Kilometer langen Krim-Brücke könnte die russische Armee nach Einschätzung westlicher Experten beachtliche logistische Probleme im Süden der Ukraine bekommen. Nun sei die Versorgung vieler Truppen vorerst von einer Nachschubroute abhängig, hieß es in der Analyse des US-Instituts für Kriegsstudien ISW. Diese Route führe aber durch die umkämpften Gebiete Donezk, Saporischschja und Cherson.Nach der Aufkündigung durch Moskau ist unterdessen das Abkommen zur Ausfuhr von Getreide aus der Ukraine nicht mehr in Kraft. Mit der Regelung hatte Kiew seit Sommer 2022 trotz des russischen Angriffskriegs Getreide übers Schwarze Meer ausführen können. Der Kreml warnte andere Staaten, das Abkommen allein wiederaufzunehmen. Eine Fortsetzung ohne russische Beteiligung wäre riskant, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. ?Es handelt sich um eine Zone, die unmittelbar an das Kampfgebiet grenzt und in der ohne entsprechende Sicherheitsgarantien gewisse Risiken entstehen.? Der Präsident der von Russland angegriffenen Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hatte zuvor ...