Ausgabe vom 23.11.2024 Seite 12

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„Wir werden sicherlich nicht wildern“ Altenrheines Co-Trainer Guido Göcke über das Pokal-Wiedersehen mit seinem Heimatclub SV Germania RHEINE. Ein wenig Verbitterung schwang schon in den Worten mit: „In Anbetracht unserer hervorragenden sportlichen Entwicklung hätte ich mir gewünscht, dass man zuerst ergebnisoffen mit dem aktuellen Trainerteam spricht“, kommentierte Guido Göcke seinerzeit die Nachricht, dass Germania Hauenhorst nicht mehr mit ihm als Spielertrainer plane. Das war vor genau einem Jahr, als sich der A-Ligist entschied, mit Markus Heckmann auf der Trainerbank ab Sommer einen neuen Weg einzuschlagen. Zum damaligen Zeitpunkt führten Göcke und Co. die Kreisliga A mit fünf Punkten vor dem 1. FC Nordwalde an. Dass der frühere Verfolger nach dem 30. Spieltag dann einen Punkt vor den Germanen lag und in die Bezirksliga aufstieg, gehört zu den bitteren Begleitumständen des Göcke-Abschieds, dem der Aufstieg verwehrt blieb. Beim SC Altenrheine fasste der 34-Jährige schnell wieder Fuß, zunächst als Co-Trainer unter Marc Wiethölter und bald als dessen Nachfolger und Nummer eins auf der Bank (unser Medienhaus berichtete). Am Samstag nun macht er mit dem SCA im Kreispokal-Viertelfinale die Aufwartung bei seinem ...