Ausgabe vom 05.03.2025 Seite 14
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Intensive Strahlung möglichst meiden Sonnige Tage im März: Braucht es nun schon UV-Schutz? Die Sonne ist ein ungewohnter Anblick nach den grauen Wintermonaten. Was die Seele freut, kann für die Haut aber bereits Risiken bergen. Die ist nach den dunklen Wintermonaten nämlich besonders empfindlich gegenüber der UV-Strahlung der Sonne, wie die Kölner Dermatologin Uta Schlossberger warnt. Wer ungeschützt die Nase in die Sonne hält, bekommt womöglich die Quittung in Form eines Sonnenbrandes. Ganz zu schweigen davon, dass die UV-Strahlung für Zellschäden sorgt, aus denen sich eines Tages Hautkrebs entwickeln kann. Sollte ich mich nun im März vor der Sonne schützen? Ein Blick in die Wetter-App bringt Klarheit: In vielen von ihnen ist nämlich der UV-Index zu finden. Auf einer Skala von 1 bis 11+ ist angegeben, wie hoch die gesundheitliche Gefährdung durch UV-Strahlung in der jeweiligen Region ausfällt. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät, Augen und Haut ab einem Wert von 3 vor der Sonne zu schützen. Der kann der Behörde zufolge schon ab März in Deutschland erreicht werden. In Bayern und Baden-Württemberg kann es auch zu einem Wert von 4 kommen, wie Auswertungen zeigen. Wie sieht guter Sonnenschutz im Frühjahr ...