Ausgabe vom 22.09.2025 Seite 15

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Die Mitte Rheines – Stand heute Plakette und Klangskulptur am Mittelpunkt in Gellendorf offiziell eingeweiht RHEINE. Die Stadt Rheine hat jetzt einen offiziellen Mittelpunkt: In Gellendorf am Ossenpohl-Treff versammelten sich am Donnerstagabend Bürgermeister Peter Lüttmann, die stellvertretende Landrätin Gisela Lang sowie Bürgerinnen und Bürger um diesen geografischen Mittelpunkt. Im Rahmen des Kunstprojektes „Atlas der Mitten“ weihten die Versammelten mit Blasmusik, Kaltgetränken und Bratwurst die goldene Plakette und die mit ihr angebrachte „Klangskulptur“ ein. Bei dem Punkt soll es sich um mehr als einen wissenschaftlich festgestellten Ort handeln, erklärte das verantwortliche Künstlerduo Alexander Edisherov und Katerina Kuznetcowa. „Ich finde das Setzen der geografischen Mitte gar nicht so spannend, spannend sind die Menschen“, gab Edisherov zu. „Das Spannende ist, was verstehen die Leute unter der Mitte. Was empfinden sie als Mitte im Herzen, in der Seele oder in der Gesellschaft“, erklärte er weiter. „Deshalb haben wir auch eine digitale Karte erstellt, auf welcher jeder seine Mitte mit einem Punkt geografisch kennzeichnen und mit persönlichen Kommentaren versehen kann.“ Diese Karte ist ...