Ausgabe vom 07.10.2025 Seite 8
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Totschlag â mehrere Jahre Haft für Mutter hechingen Eine 35 Jahre alte Frau steckt im März ihr neugeborenes Baby in die Waschmaschine, es stirbt dort. Das Landgericht Hechingen verurteilte sie nun wegen Totschlags zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft. Zweifelsfrei stehe fest, dass die Frau nach der Geburt alles tat, um die Geburt zu verheimlichen. âEs sollte niemand mitbekommen, dass das Kind da istâ, sagte der Vorsitzende Richter. Das Motiv aber sei nicht wirklich bekannt. Das Baby habe sie unbemerkt in einer mit ihrem Lebensgefährten bewohnten Wohnung in Albstadt zur Welt gebracht. Die Frau soll das Neugeborene mit schmutzigen Kleidungsstücken in die Waschmaschine gelegt und die Trommel geschlossen haben. Am selben Abend wurde die Frau laut dem Urteil wegen starker Blutungen in eine Klinik gebracht. Auf Nachfrage habe sie mehrmals geantwortet, nicht schwanger zu sein. Während sie in der Klinik war, stellte ihr Partner die Waschmaschine an. Er hatte laut Gericht keine Kenntnis davon gehabt, dass sich das Neugeborene darin befand.Explosion: Gebäude stürzt ein ubstadt-weiher Nach einer Explosion ist ein Gebäude in der Gemeinde Ubstadt-Weiher im Norden von Baden-Württemberg eingestürzt. Ein 78-Jähriger wurde nach Angaben der ...
