Ausgabe vom 10.10.2025 Seite 14

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Alles Fantasie oder Zukunftsvision? Mit „Tron: Ares“ kommt der dritte Teil der Kult-Reihe in die Kinos -dpa- RHEINE. Der Science-Fiction-Klassiker „Tron“ war seiner Zeit weit voraus, als er 1982 in die Kinos kam. Der Disney-Film beeindruckte damals mit bahnbrechenden visuellen Effekten, blieb an den Kinokassen jedoch hinter den hohen Erwartungen zurück. Auch die Fortsetzung „Tron: Legacy“ von 2010 war kein Kassenschlager. Trotzdem genießen beide Filme Kultstatus. Nun startet der dritte Teil. Kann „Tron: Ares“ im Jahr 2025 noch etwas Neues bieten? Heimcomputer waren noch eine Seltenheit, als Jeff Bridges in „Tron“ als Videospiele-Programmierer Flynn in einen Computer hineingezogen wurde und sich dann in einer digitalen Welt gegen feindselige Programme – und künstliche Intelligenz – behaupten musste. 43 Jahre später verlassen die Programme in „Tron: Ares“ den Computer und werden zur Bedrohung für die reale Welt. Julian Dillinger (Evan Peters), Enkel von Ed Dillinger, hat mit seiner Firma Kriegsgeräte und Soldaten mit künstlicher Intelligenz entwickelt, die innerhalb weniger Minuten – quasi per 3D-Drucker – zur Verfügung stehen. Allerdings mit kurzer Lebensdauer. Im Gegensatz zu ...