Ausgabe vom 12.11.2025 Seite 11

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Zu wenige und zu alte Mitglieder TC 77 Rheine vor der Auflösung: Vorsitzender Stephan Rötger erläutert die Notwendigkeit der Fusion mit GWA -dm- RHEINE. Der Ball liegt im Aus und wird nicht mehr aufgehoben. Mit anderen Worten: Der 1977 gegründete Tennisclub Rheine ist in wenigen Wochen Geschichte und geht mit dem 1. Januar 2026 als eigene Abteilung im Nachbarverein Grün-Weiß Amisia auf (unser Medienhaus berichtete). Damit endet die dann 48-jährige Geschichte des inzwischen kleinsten Tennisvereins in Rheine, dessen Vorsitzender Stephan Rötger gemeinsam mit seinem Stellvertreter Magnus Jürgens und den GWA-Verantwortlichen die Fusion einfädelte. „Wenn wir diesen Weg nicht gehen, ist die Auflösung des Vereins nur eine Frage der Zeit“, verdeutlicht Rötger die Notwendigkeit des Zusammenschlusses. Und schiebt als weiteren Grund nach, dass die Unterhaltung der Anlage auf Dauer mit den jetzigen Verantwortlichen nicht zu gewährleisten ist: „Wir haben seit Jahren keinen Anlagen- und Platzwart mehr. Es ist schwer, jemanden dafür zu begeistern – egal, ob ehrenamtlich oder entgeltlich.“ Zukünftig könne man die Infrastruktur von GWA mitnutzen und beispielsweise mit dem Aufsitzmäher plus Kehrbesen die Parkplätze ...