Ausgabe vom 12.01.2026 Seite 19
Suchbegriffe 12.01.2026 19
Hautcreme: Fett statt Feuchtigkeit Sinken drauÃen die Temperaturen, wird unsere Haut oft trockener â und spannt. Der Grund: Bereits ab acht Grad verringern die Talgdrüsen die Talgproduktion. Wird es noch kälter, kann die Talgproduktion sogar gänzlich eingestellt werden, so das Portal âHaut.deâ. Hinzu kommt in den Wintermonaten ein häufiger Wechsel zwischen trockener Heizungsluft drinnen und kalter Luft drauÃen, der die Gesichtshaut strapaziert. Wie pflegt man sie also nun am besten? Indem man die passende Creme wählt: möglichst fettreiche Cremes auf Wasser-in-Ãl-Basis, rät âHaut.deâ. Oder man verwendet kosmetische Hautöle, vor allem lipidhaltige Cremes auf Ãl-in-Wasser-Basis und âCold Creamsâ für drauÃen. Sie haben eine besonders fettreiche Textur. Auf feuchtigkeitsbasierte Tagescremes mit hohem Wasseranteil sollte man bei Kälte im Freien hingegen eher verzichten. Denn bei klirrenden Minusgraden kann die Feuchtigkeit darin gefrieren â und so den GefäÃen in der Haut schaden. Tipp: Im Winter die Nachtcreme auch tagsüber nutzen. Sie sind in der Regel fettreicher und enthalten weniger Wasser als Tagescremes. Winter-Barbecue auf dem Gasgrill Im Winter grillen? Das kann man machen, etwa mit ...
