Ausgabe vom 21.04.2026 Seite 4

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Schwimmen auf Schalke, Radfahren auf Zollverein NRW hätte im Fall einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung viele spannende Sportstätten zu bieten Düsseldorf. Nachdem die Menschen in NRW beim Referendum den Weg für eine Bewerbung von „KölnRheinRuhr“ um Olympische und Paralympische Sommerspiele für 2036, 2040 oder 2044 frei gemacht haben, rücken die möglichen Sportstätten in den Fokus des öffentlichen Interesses: Wo könnte gerudert, wo geschwommen und wo geboxt werden? Eine Auswahl möglicher Wettkampfstätten. Düsseldorf Die Landeshauptstadt ist von zentraler sportlicher Bedeutung. Gleich eine ganze Reihe von Sportarten sollen in der Merkur-Arena (Handball, Volleyball, Basketball) auf dem Messegelände (unter anderem Volleyball, Judo, Tischtennis, Fechten) und den Rheinwiesen (Beachvolleyball, 3x3-Basketball, Blindenfußball) stattfinden. Die Stadt Düsseldorf hat zuletzt erst bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 bewiesen, dass sie sportliche Großereignisse meistern kann. Duisburg In Duisburg könnten die Olympischen Spiele eigentlich schon jetzt losgehen. Die Regattabahn, wo die Kanu- und Ruderwettbewerbe stattfinden sollen, genießt in der Sportwelt höchstes Ansehen. Längst schon dient die Anlage der ...