Ausgabe vom 11.05.2026 Seite 17

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Germania kommt immer einen Schritt zu spät -dm- RHEINE-HAUENHORST. Das war wenig bis gar nichts, was die Fußballerinnen von Germania Hauenhorst am Sonntag anboten: Gegen Arminia Bielefeld 2 gab es eine deutliche 1:5 (1:2)-Heimklatsche, die auch Trainer Igor Speter relativ bedient zurückließ: „Die Bielefelderinnen waren schon sehr flink auf den Beinen und haben das umgesetzt, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten.“ Noch ärgerlicher aus seiner Sicht: „Luca Selle hat sich das Schlüsselbein gebrochen und wird nächste Woche operiert.“ Auf dem Rasen korrigierte Leni Bolsmann den frühen Rückstand durch Havin Mirza (4.) sieben Minuten später mit dem 1:1 (11.). Auffallend so Speter: „Alle Treffer der Gäste fielen nach dem gleichen Muster: Langer Ball nach vorne, Angriff über den Flügel und Pass in die Mitte.“ Seine Elf war nicht schnell genug auf den Beinen und kassierte in Folge die Tore von Haley Flatemersch (15.), Martha Stuckenschnieder (60.), Pia Schmidt (85.) und Lenja Wanke (90.+5) zum 1:5. Am Donnerstag bietet das Kreispokal-Finale gegen Borussia Emsdetten die Chance zur Wiedergutmachung. Germania Hauenhorst: Hauling – H. Saeed Khdir, Selle (68. Durgut), Schulze Niehues (75. Rudolph), A. Saeed Khdir ...