Ausgabe vom 28.05.2026 Seite 25

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„Würde ich nicht mehr so singen“ Stimmungssänger Mickie Krause zur Debatte um seine Songs auf der „Schwarzen Liste“ eines Volksfestes WETTRINGEN. Musik ist Geschmackssache. Nicht jeder Song gefällt jeder Person, sei es aufgrund des Genres oder der Melodie. Darüber lässt sich streiten. Für geradezu gesellschaftliche Diskussionen sorgen aber ohnehin meist die Texte. Auf der traditionellen Bergkirchweih in Erlangen, einem der größten Volksfeste Bayerns, schlägt die Debatte darüber, welche Songs gespielt werden sollten oder nicht, in diesem Jahr besonders hohe Wellen. Von einer Liste mit zwölf Liedern, die die Stadtverwaltung Erlangens nicht auf dem Volksfest hören möchte, ist unter anderem Wettringens Stimmungssänger Mickie Krause betroffen – in Form dreier durchaus bekannter Songs: „10 nackte Friseusen“, „Geh mal Bier hol‘n“ und „Olé, wir fahr’n in‘ Puff nach Barcelona“. Die Stadt Erlangen hatte die Festwirte und Bands in einem Schreiben gebeten, diese und weitere Songs wie „Layla“ von DJ Robin & Schürze, das Volkslied „Donaulied“ – das Krause 2012 in entschärfter Version veröffentlichte – oder „Skandal im Sperrbezirk“ ...