Ausgabe vom 17.06.2026 Seite 23

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Besser atmen bei Brandeinsätzen Freiwillige Feuerwehr lernen Technik und Handhabung der neuen Atemschutzgeräte kennen NEUENKIRCHEN. Sicherheit und Ergonomie rauf, Dokumentation und Logistik runter – und das auch noch schneller und vor allem günstiger als zunächst angenommen: Die freiwillige Feuerwehr stellt aktuell ihre Atemschutztechnik um. Die erste Hälfte der Neugeräte wurde bereits geliefert, und auch die Hälfte der Anwender konnte am Samstag bereits unterwiesen werden. Ob Brandeinsatz oder Gefahrgutaustritt: Wenn es darauf ankommt, „rennen sie rein, wo andere rausrennen“, heißt es über Feuerwehrleute. Tatsächlich vermeiden es die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr, in voller Montur zu rennen – zu gefährlich. Denn wenn sie als Angriffs- oder Sicherheitstrupp voll ausgerüstet in den Einsatz gehen, ist die Sturzgefahr nicht zu vernachlässigen. Einer der Hauptgründe dafür ist der sogenannte schwere Atemschutz, von dem in Einsatzberichten hinterher zumeist die Rede ist. Doch genau der wird bei der Neuenkirchener Wehr jetzt spürbar leichter – und damit die Sicherheit größer, die Ergonomie besser: Insgesamt 40 neue Überdruck-Pressluftatmer hat die Gemeinde für ihre ehrenamtlichen ...