Ausgabe vom 20.06.2026 Seite 11

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Die Fifa feiert – die Rechnung zahlen andere Geschäftsführer Holger Blask kritisiert die Geldverteilung bei den Milliardeneinnahmen, denn ein Millionenrisiko trägt der DFB New York. Holger Blask hat früh gelernt, mit Geld umzugehen. Insofern passt die Anekdote aus seiner Studentenzeit in New York. Ihn verwundert nicht, dass die Leihgebühr für ein Rad, um mal zwei Stunden rüber über die Brooklyn Bridge zu strampeln, 55 Dollar kostet. Er habe sich deswegen vor 20 Jahren für 80 Dollar ein gebrauchtes Velo gekauft – und das Bike am Ende immerhin für 40 Dollar wiederverkauft. Kein schlechter Deal. Eine Anekdote, die ein bisschen was über den DFB-Generalsekretär und Geschäftsführer der DFB GmbH & Co. KG verrät, der in seiner Doppelfunktion von Mexiko-City nach New York oder Toronto jettet. Zwischendrin hat er Zeit, mal über einige Hintergründe zu reden. Was kostet eigentlich diese WM den acht Millionen Mitglieder starken Verband? Größter Posten ist alles rund um die deutsche Nationalmannschaft. Aber auch das German House of Soccer sei „eine Investition“, sagt Blask. Die Eventlocation im Chelsea Industrial mitten in New York trotz der regen Resonanz – 3500 Gäste an den ersten sieben Tagen – ...