Ausgabe vom 29.09.2023 Seite 27

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Immer im Einsatz für die Gemeinde Hubertus Höhne geht nach 25 Jahren beim Bauhof in den Ruhestand WETTRINGEN. An seinem eigentlichen Arbeitsplatz, dem Bauhof, ist Hubertus Höhne nur selten anzutreffen. Meistens fährt er mit seinem blauen Transporter durch Wettringen, um gerade wieder ein Problem zu lösen oder Hilfe zu leisten. Fast jeder Wettringer hat die Nummer des Bauhofleiters, fast jeder kennt ihn. Auf seinen Fahrten wird er ständig gegrüßt. ?Eigentlich bräuchte ich eine Wackelhand am Auto, die winkt, wenn ich durch Wettringen fahre?, sagt Höhne und lacht.Nach 25 Jahren beim Bauhof ist nun Schluss. Höhne wird heute offiziell verabschiedet in den Ruhestand. Bereits seit zwei Jahren befindet er sich in der Altersteilzeit im sogenannten Blockmodell. Dass da nicht irgendwer den Chefposten verlässt, merkt man, wenn man mit seinen ehemaligen Vorgesetzten spricht. ?Er ist einer der besten Mitarbeiter, den ich je hatte?, sagt Engelbert Rauen, langjähriger Bürgermeister von Wettringen. ?Er war immer ansprechbar und zur Stelle. Ich schätze ihn nicht nur für seine Arbeit, sondern auch persönlich.? Auch Rauens Nachfolger Berthold Bültgerds stimmt in das Loblied mit ein: ?In diesem Job braucht man gute Nerven, weil häufig auch ganz viel auf einmal auf einen ...