Ausgabe vom 24.12.2025 Seite 12

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Rickens Reise: FCE, Fernweh und Fufu Der Rheinenser Paul Ricken verbrachte sechs Wochen in einer Schule in Ghana / Trikots sorgen für Glanz in den Augen Kai Lübbers RHEINE. Für den FC Eintracht Rheine 2 nimmt Paul Ricken (kl. Foto) die Fahrt von seinem derzeitigen Wohnort Gievenbeck zum Training am Delsen gerne in Kauf. Der BWL-Student genießt die Weihnachtsferien und möchte in der Rückrunde mit dem FCE 2 den Aufstieg in die Kreisliga A perfekt machen. Ricken, der seit dem dritten Lebensjahr beim FCE spielt, durchlief alle Jugendteams und startete 2021 in der „Zweiten“ seine Laufbahn im Seniorenfußball. „Wir sind in die Bezirksliga aufgestiegen, ab da ging es aber nur noch bergab bis in die Kreisliga B. Immer mehr Niederlagen als Siege. Jetzt läuft es endlich wieder“, sagt der in Frankfurt geborene und mit drei Jahren nach Rheine gezogene Kicker. Klar, dass er dem Verein treu bleibt und für die kommende Saison zugesagt hat. Auch abseits des Fußballplatzes blickt Ricken auf ereignisreiche Monate zurück. In seinem Kopf tauchen immer wieder Bilder auf, die mit Weihnachten wenig zu tun haben: staubige Plätze, lachende Kinder, tropische Hitze – und ein Leben, das kaum weiter entfernt sein könnte von seinem WG-Zimmer in ...