Ausgabe vom 24.01.2026 Seite 20

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„Das wäre der Super-GAU für Rodde“ Erneut Diskussion um die Zukunft des Rodder Schulstandortes / Arbeitskreis soll Ideen entwickeln RHEINE-RODDE. Sechs. So viele Kinder wurden von ihren Eltern für das kommende Schuljahr 2026/27 in Rodde angemeldet. So wenig wie an keiner anderen Grundschule in Rheine. Es folgt der Teilstandort der Südeschschule mit 18. Das ist das Dreifache. Erneut steht der Fortbestand des Schulstandortes Rodde damit im Fokus. „Das Interesse der Politik, den Schulstandort zu erhalten, ist bekannt. Das liegt auch der Verwaltung am Herzen. Es ist unser gemeinsames Interesse, zu schauen, wie der Standort sich gedeihlich entwickelt“, sagte Wiebke Gehrke, Leiterin des Fachbereichs Schule, Soziales, Migration und Integration, am Donnerstagabend im Ausschuss für Schule, Bildung und Sport. Der Arbeitskreis „Schulstruktur“, der im Frühjahr wieder zusammenkommt, soll nun Ideen schaffen, wie der Schulstandort erhalten bleiben kann. In der ehemaligen Josefschule (Teilstandort Rodde der Canisiusschule) werden 45 Mädchen und Jungen jahrgangsübergreifend unterrichtet. Rodde kämpft seit Jahren für den Erhalt seiner Grundschule. „Das Dorf steht mit der Schule“, sagt Markus Tappe. Der CDU-Ratsherr macht immer ...