Ausgabe vom 04.02.2026 Seite 14
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âIch war wie eine lebende Leicheâ Monica Lierhaus spricht über die schweren Folgen ihrer Hirn-OP Monica Lierhaus sagt rückblickend: âIch konnte gar nichts.â Im Januar 2009 lag die Sportmoderatorin nach einer Gehirn-OP mit Komplikationen monatelang im künstlichen Koma. âIch war wie eine lebende Leicheâ, sagt die 55-Jährige im Podcast âWie gehts? mit Robin Gosensâ. Ein Hirnaneurysma, das durch die Operation entfernt werden sollte, war während des Eingriffs geplatzt. Daraufhin erlitt Lierhaus schwere Hirnblutungen. Ihrer Familie sei damals geraten worden, sich von ihr zu verabschieden, sagt die Journalistin in dem Podcast. Danach lag die Moderatorin vier Monate lang im Koma. Es folgten acht Monate Reha, um die beeinträchtigte Sprech- und Bewegungsfähigkeit zu trainieren. Monica Lierhaus kämpfte sich zurück. In den vergangenen Jahren hat sie unter anderem für den Pay-TV-Sender Sky gearbeitet, seit 2023 ist sie im Sportteam von âRTL Aktuellâ. Zu ihrer Reha-Zeit sagt Lierhaus: âMan fühlt sich erst mal gefangen in einem Körper, der nicht mehr funktioniert.â Ihr sei aber relativ schnell klar gewesen, sie wolle da raus, sie müsse sich da rauskämpfen. âIch wollte auf meinen eigenen ...
