Ausgabe vom 04.03.2026 Seite 17
Suchbegriffe 04.03.2026 17
Stress reduzieren im Hoch-Stress-Job Rheiner Gastronomen äuÃern sich zu dem schlechten Image ihrer Branche Cora-Lynn Brockhaus RHEINE. Lange Schichten, körperliche Belastung, wenig Freizeit â die Vorurteilsliste gegen die Arbeit in der Gastronomie ist üppig, das Image der Branche nicht gerade gut. Doch stimmen diese Vorurteile überhaupt? Unser Medienhaus hat sich in Rheines Gastronomie-Szene umgehört. Die Arbeit in ihrem Bereich sei anspruchsvoll, da sind sich Bernd Fleischer, Inhaber der Gaststätte âZum Alten Brunnenâ, Bastian Korte, stellvertretender Geschäftsführer des Café Einstein, und Evelin Osterhaus, langjährige Schichtleiterin im Täglich in der Emsgalerie, einig. Nicht nur körperlich, sondern auch mental können die Schichten anstrengend werden. âWenn man anfängt, ist das gewöhnungsbedürftig. Man arbeitet am Wochenende und die meisten Freunde haben nur am Wochenende Zeit. Da fällt schon viel wegâ, spricht Bastian Korte auch über die sozialen Aspekte des Jobs. Partnerschaften etwa seien mit einem Job in der Gastronomie nicht einfach zu vereinen: âMan sollte auf jeden Fall einen Partner haben, der das mitmacht. Am besten sogar aus der gleichen Branche. Sonst geht das sowieso ...
