Ausgabe vom 28.03.2026 Seite 11
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Auch im Trainerleben sieht man sich zweimal Die Bilanz der FCE-Trainer seit 1994 -dm- RHEINE. Ein bewährtes Modell bei der Trainerfindung ist es, den bisherigen âCoâ mit der Chefrolle zu betrauen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Als vorheriger Assistent kennt der Neue das Arbeitsumfeld und die Liga, kann die Stärken und Schwächen im eigenen Team einschätzen und geht meistens auch noch als kostengünstigere (da interne) Wahl durch. So favorisierte auch der FC Eintracht Rheine in den zurückliegenden vier Jahren gleich zweimal diese Variante. Zunächst übernahm mit Rainer Sobiech der bisherige Assistent von Cihan Tasdelen, nachdem dieser im Dezember 2021 wegen beruflicher Ãberbelastung hingeworfen hatte. Etwas geschmeidiger verlief der Ãbergang von Christian Hebbeler zu David Paulus. Erstgenannter zog sich nach 18 Monaten als Chefcoach auf den Sportleiter-Posten beim FCE zurück und überlieà im Juli 2025 Paulus die Alleinverantwortung beim Rheiner Oberligisten, die dieser schon nach 20 Meisterschaftsspielen im vergangenen Februar aus freien Stück abgab. AnschlieÃend durfte mit Christian Bienemann der 16. Trainer in der 32-jährigen FCE-Historie seit der Fusion 1994 ran. So weit, so bekannt. Die Sportredaktion nahm den ...
