Ausgabe vom 28.03.2026 Seite 21

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August Macke zieht in Mönchszelle Neuhängung in der Westfälischen Galerie im Museum Kloster Bentlage beseitigt ärgerliche Fehlstellen RHEINE. Vier Werke von August Macke (1887 – 1914), einem der bekanntesten deutschen Expressionisten, sind jetzt in einer der früheren Mönchszellen des Klosters Bentlage zu sehen. „Wir haben gemeinsam mit Experten des LWL eine Neuhängung in der Westfälischen Galerie vorgenommen“, berichtete Museumsleiterin Ute Christina Koch im Betriebsausschuss Stadtkultur. Damit seien die kritisierten Fehlstellen im bisherigen Macke-Raum behoben. Anfang vergangenen Jahres war bekannt geworden, dass drei von sechs Macke-Gemälden aus Beständen des LWL-Museums für Kunst und Kultur, die viele Jahre in der Westfälischen Galerie gezeigt werden durften, in die Restaurationswerkstatt gebracht werden mussten, weil zu starke Temperaturschwankungen im Dachgeschoss des Ostflügels von Kloster Bentlage zu Beschädigungen an den empfindlichen Gemälden geführt hatten. Nachdem endgültig feststand, dass die betroffenen Werke nicht nach Bentlage zurückkehren, machten sich die Kunsthistorikerinnen Gedanken, wie mit den drei verbliebenen Macke-Gemälden „Venedig“ aus dem Jahr 1905, „Nelken in ...