Ausgabe vom 24.04.2026 Seite 16

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Biopic ohne schlechte Seiten „Michael“ beleuchtet das Leben des legendären „King of Pop“, spart die Missbrauchsvorwürfe aber aus -dpa- RHEINE. Er gehört zu den größten Musikstars aller Zeiten, sein Vermächtnis wird überschattet: Michael Jackson (1958-2009) war der „King of Pop“, eines dieser Phänomene, die größer kaum sein konnten. Fast zwei Jahrzehnte nach seinem Tod erscheint nun ein Film über sein Leben – mit seinem Neffen Jaafar in der Hauptrolle. Doch das Biopic „Michael“, das von Jacksons Nachlass unterstützt wird, wirft auch Fragen auf. Was man zum Kinostart wissen muss. Der von vielen Fans heiß ersehnte Film, dessen Start mehrfach verschoben wurde, erzählt von der Kindheit Jacksons bis zur „Bad“-Tour in den 1980er Jahren. Es ist ein klassisch gehaltenes Biopic mit vielen Musik- und Tanzsequenzen. 1958 im US-Bundesstaat Indiana geboren, ist der junge Michael (Juliano Krue Valdi) als Kind zunächst Teil der „Jackson Five“, gemeinsam mit seinen Brüdern Jackie, Tito, Jermaine und Marlon. „Michael“ zeigt, wie der gnadenlose und auf die Karriere fixierte Vater Joseph Jackson, beeindruckend gespielt von Colman Domingo, seine Söhne um jeden Preis ...