Ausgabe vom 02.06.2026 Seite 1

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Höchststrafe für Bielefelder Terroranschlag düsseldorf Für den islamistischen Terroranschlag auf feiernde Menschen in Bielefeld ist der Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach den 36-jährigen Syrer Mahmoud M. wegen vierfachen versuchten Mordes schuldig, stellte die besondere Schwere seiner Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung an. Er habe mit dem Anschlag seine dschihadistischen Ziele verfolgt, sagte der Vorsitzende Richter. Damit verhängte das Gericht die Höchststrafe, wie sie von der Bundesanwaltschaft beantragt worden war. Dem Angeklagten fehle jegliche Empathie mit den Opfern. Wegen seiner radikal-islamischen Gesinnung sei der Syrer nach wie vor gefährlich und seine Prognose ausgesprochen ungünstig, hatte die Bundesanwaltschaft ausgeführt. Die Verteidiger hatten auf eine schwere Kindheit des Angeklagten verwiesen und auf die Depression, die ihm ein psychiatrischer Gutachter attestiert hatte. WestfalenSondervermögen bleibt liegen Finanzministerium: Bund ruft viel weniger Mittel ab als vorgesehen berlin Die Verwendung des 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz ist 2025 hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das geht aus dem ...