Ausgabe vom 13.12.2004 Seite 2

Suchbegriffe 13.12.2004    2


Griff der Geheimdienst zum Gift? Eine etwas höhere Dosis hätte zum Tod führen können Beamtenpensionen sollen sinken Eichel muss nicht vor der EU zittern HAQ nCMl IV IAI Porte de Non Retour , das Bundesprä UrtO LJCZI NlVlV ML sident Horst Köhler und seine Frau Eva am Wochenende in Benin besichtigten, erinnert an den Sklavenhandel. Köhler übte Kritik an den Verhältnissen in vielen afrikanischen Staaten. Er forderte von ihnen größere Anstrengungen, um Armut und Unterentwicklung zu überwinden. Kiew Moskau dpa . Auf den ersten Blick fügen sich die Puzzleteile um den Giftanschlag auf den ukrainischen Oppositionspolitiker Viktor Juschtschenko zu einem scheinbar perfekten Bild. Im Wahlkampf zeichnete sich bereits Anfang September eine Niederlage der alten Staatsmacht ab. Die Geheimdienstführung lud Juschtschenko zu einem Abendessen ein. Stunden später brach der Politiker mit rasendem Kopfweh und akuten Bauchschmerzen zusammen. Nicht erst seit der Dioxin Diagnose seiner Ärzte in Wien ist Viktor Juschtschenko davon überzeugt, dass man ihn aus politischen Motiven umbringen wollte. Bis heute hat es der Politiker aber vermieden, konkrete Schuldzuweisungen auszusprechen. Bei allen nahe liegenden Verdächtigungen gegen den Machtapparat spricht vieles gegen das Szenario, der ...