Ausgabe vom 13.12.2004 Seite 11
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Kampf auf Biegen und Brechen war Trumpf im Spiel des VfL gegen den Hamburger SV Hier liefern sich der Bochumer Darius Wosz und Miso Brecko I. ein packendes Duell. Foto Bongarts Kanzler Schröder sieht Hannovers Niederlage Bremen verschenkt zwei wichtige Punkte Mainzer Spaßfußballer behalten ihre gute Laune Sverkos fällt und schießt den wichtigen Ausgleich Finke steht wieder auf Der Mann ist ein Typ. Volker Finke gilt in der Bundesliga als der Trainer, dem nun wirklich gar nichts passieren kann. Im beschaulichen Freiburg sitzt der Fußball Lehrer in seinem Strandkorb, macht dem Sportclub Beine und braucht sich über Fan Anfeindungen und Medienkritik nicht aufzuregen. Von ihm wird kein Titel erwartet, er braucht keine Sensation abzuliefern, er darf sich sogar den Abstieg erlauben. Denn Langzeit Präsident Achim Stocker setzt auf Kontinuität und seit 1991 auf denselben Trainer. Ein Schlaraffenland im Haifischbecken Bundesliga. Könnte man meinen, wären da nicht die Vorkommnisse der vergangenen Woche. Plötzlich weht Finke der Wind ins Gesicht, weil er eine Mannschaft trainiert, die nur noch verliert. Er fühlt sich verfolgt, steht am Pranger, bietet seinen Rücktritt an, bleibt im Amt und steht auf Schalke wieder auf. 1 1 in der Arena, das kann sich sehen lassen. Für Finke ...
