Ausgabe vom 08.11.2023 Seite 16

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Getrennt, allein, verschwunden Schicksal der beiden herrenlosen Kamerunschafe weiterhin ungewiss/Polizei beteiligt sich an Suche Das Schicksal des Kamerunschafs, über das unser Medienhaus kürzlich berichtete, bewegt Rheine. Na ja, nicht ganz Rheine. Aber es hat in den vergangenen Tagen doch eine Reihe von Anrufern gegeben, die Wissen und Vermutungen zur Herkunft des herrenlosen Kamerunschafes am Schwarzen Weg in Gellendorf beigesteuert haben.Das Redaktionsteam hat die Hinweise gesammelt, so weit es geht überprüft und staunte nicht schlecht: Denn die Geschichte hat etliche Elemente, die eine erzählenswerte Geschichte haben sollte. Sie ist kurios, sie enthält eine Portion Drama und zumindest Tierliebhaber werden mit dem Schicksal der vierbeinigen Protagonisten mitfühlen. Und nicht zuletzt gibt es eine dunkle Seite ....Interessiert? Okay, hier lesen Sie die Odyssee zweier Kamerunschafe, die vermutlich nichts anderes wollen, als eine neue Heimat zu finden.Am Anfang war Auenland. Sie verstehen schon, die friedliche Welt der Hobbits aus der Roman-Trilogie ?Der Herr der Ringe?. An der Ems, in Höhe der Hohen Heide, haben sich zwei Mesumer Angler ? so wird es erzählt ? ein kleines Freizeit-Ressort errichtet. Nah am Wasser. Ein Plätzchen zum Entspannen. Und was hilft beim Relaxen ...