Ausgabe vom 28.11.2024 Seite 17

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Dauerbeflaggung irritiert Anwohner Flagge signalisiert Betretungsverbot während des Übungsbetriebes auf Truppenübungsplatz in Gellendorf RHEINE. Tarnen, täuschen und lautlos verschwinden – diese militärische Taktik wird den Bundeswehrrekrutinnen und -rekruten auch auf dem Truppenübungsplatz in Gellendorf beigebracht. Anliegerinnen und Anlieger der Gartenstadt Gellendorf haben in den vergangenen Wochen den Eindruck gewonnen, dass die dort übenden Einheiten dieses Geschäft par excellence beherrschen. „Da wehten wochenlang die roten Fahnen, die Übungsbetrieb und gleichzeitig für uns Zivilisten ein Betretungsverbot signalisieren“, sagt Gartenstadt-Anlieger Peter Elsenheimer. „Einen Übungsbetrieb haben wir aber nicht wahrgenommen.“ Dass es wochenlang keinen Übungsbetrieb gegeben haben soll, weist Adam Ottlinger, zuständiger Presseoffizier beim Sanitätsregiment 4 in Rheine-Bentlage, zurück. „Es kann durchaus sein, dass man mal die rote Fahne nachmittags nach Übungsende nicht eingeholt hat, weil am anderen morgen der Übungsbetrieb wieder aufgenommen wurde“, sagte er auf Anfrage unseres Medienhauses. „Der Truppenübungsplatz wird regelmäßig genutzt, sowohl von unseren Kräften als auch ...