Ausgabe vom 03.12.2024 Seite 18

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Knopfzellen als Gefahr für Kinder AOK: Gesundheitsschäden durch Verschlucken möglich RHEINE. Lichterdekoration oder Kinderspielzeug: Gerade in der Weihnachtszeit werden viele Produkte zum Schmücken und Verschenken verwendet, die mit Knopfzellen betrieben werden. Doch Vorsicht: Damit steigt das Risiko, dass Kinder diese in die Hände bekommen und beim spielerischen Ausprobieren verschlucken. Bleibt die Knopfzelle dabei in der Speiseröhre stecken, drohen schwere Schleimhautschädigungen. Die AOK Nordwest warnt deshalb die Bevölkerung vor den Gefahren von Knopfzellen für Kleinkinder. „Wir raten dringend dazu, Knopfzellen außerhalb der Reichweite von Säuglingen und Kleinkindern aufzubewahren“, sagte AOK-Serviceregionsleiter Michael Faust. „Im Notfall, wenn sie beim Spielen verschluckt werden, sollte umgehend eine ärztliche Untersuchung erfolgen.“ Knopfzellenbetriebene Geräte sind in der Weihnachtszeit allgegenwärtig. Spielzeug mit Knopfzellen, das in der EU in Verkehr gebracht wird, muss so gesichert sein, dass kein direkter Zugriff auf die Knopfzelle möglich ist, zum Beispiel durch ein mit Schrauben gesichertes Batteriefach. Aber auch LED-Teelichter, Weihnachtsbeleuchtung, Grußkarten mit Musik und Fernbedienungen ...