Ausgabe vom 21.03.2025 Seite 23

Suchbegriffe 21.03.2025    23


Rad-Diebstähle schießen nach oben Gemeinde verzeichnet in der Kriminal- und in der Unfallstatistik ansonsten niedrige Fallzahlen NEUENKIRCHEN. „Neuenkirchen ist grundsätzlich ein sicherer Ort“, sagt zumindest Thomas Rühling, Leiter der Kriminalpolizei Rheine. Dafür liefert Rühling auch Argumente: niedrige Zahlen in der aktuellen Kriminalstatistik 2024 der Kreispolizeibehörde, außerdem keine Schwerpunkte für eine bestimmte Kriminalität oder besondere Fälle. Der Blick in die Statistik gibt ihm recht. Tatsächlich liegt Neuenkirchen im Polizeibezirk Rheine deutlich hinter Rheine und Hörstel zurück. Da mag jetzt der ein oder andere argumentieren, dass beide mehr Einwohner haben als Neuenkirchen und schon deshalb bei der Kriminalität vorne liegen. Aber auch bei der Häufungszahl, also die Zahl der Strafanzeigen pro 1.000 Einwohner liegt Neuenkirchen immer noch hinten. Betrachtet man die Fallzahlen für den gesamten Kreis Steinfurt, landet Neuenkirchen im unteren Mittelfeld, was Kriminalität angeht. Zwar verzeichnet die Gemeinde im Vergleich zu 2023 in fast allen Bereichen einen leichten Anstieg, mit Blick auf das Jahr 2022 erkennt man aber auch die Schwankungen über die Jahre. 593 Strafanzeigen wurden 2024 bei der ...