Ausgabe vom 08.01.2026 Seite 1
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Jede zweite Schule in NRW verbietet Handys Ministerium: Gymnasien und Gesamtschulen berücksichtigen bei Vorgaben das Alter Düsseldorf. Rechtzeitig zum Schulstart gibt es an fast allen weiterführenden Schulen in NRW verbindliche Regeln für die private Handynutzung am Schultag und auf dem Schulgelände. Das hat eine landesweite Erhebung des Schulministeriums ergeben. Ob, wann und wie die jungen Leute ihre Smartphones hervorholen dürfen, wird dabei unterschiedlich gehandhabt. â79 Prozent der Gesamtschulen und 86 Prozent der Gymnasien unterscheiden nach Jahrgangsstufen. Andere Schulen regeln die Nutzung nach Zeiten oder Bereichenâ, hieà es aus dem Ministerium nach Auswertung der Befragung. âEtwa die Hälfte aller Schulen untersagt die Handynutzung während des Schulbetriebs vollständig, die andere Hälfte erlaubt eine klar begrenzte Nutzung. Mit zunehmendem Alter der Schüler wachsen die Freiräumeâ, heiÃt es. Viele Häuser hätten erstmals verbindliche Vorgaben beschlossen, andere ihre bestehenden Konzepte deutlich nachgeschärft. Unter den Einrichtungen für die Jüngsten gibt es ein paar Nachzügler, bis zum Herbst hatten aber auch 96 Prozent aller Grundschulen ihre Handyordnung beschlossen. Und die Haltung sei ...
