Ausgabe vom 29.01.2026 Seite 17

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Westfälisch solide in die Sondierung Stadtsparkasse Rheine zieht eine zufriedene Bilanz für das Jahr 2025 / Bilanzsumme erneut gesunken RHEINE. Kurz vor Weihnachten bestätigte die Stadtsparkasse Rheine das Vorhaben einer Fusion mit der Kreissparkasse (KSK) Steinfurt. Im Gegensatz zu den größeren Veränderungen, die ein Zusammenschluss mit sich bringt, präsentierte der Vorstand nun erneut eine solide Bilanz „ohne Moll-Töne“ für das abgelaufene Geschäftsjahr. Zwar sank die Bilanzsumme der Sparkasse – zum vierten Mal in Folge – um 31 Millionen Euro (minus 1,9 Prozent) auf 1,601 Milliarden Euro, doch Thomas Prochmann (Vorstandsvorsitzender) und Rolf Harig (Vorstand) wollten die Bedeutung dieser Zahl nicht zu hoch hängen. Vielmehr habe der Fokus „auf der kontinuierlichen Stabilität des Kundengeschäftsvolumens“ gelegen, das sich mit 2,368 Milliarden Euro auf nahezu gleich hohem Niveau bewegte. Unter dem Strich waren beide „zufrieden mit der Entwicklung“ sowie „froh und stolz, was wir erreicht haben“. Der Jahresüberschuss belief sich auf 1,5 Millionen Euro (Vorjahr: 1,4 Mio. Euro) und stärkt das Eigenkapital, dessen Quote bei nunmehr sehr ordentlichen 20,97 Prozent liegt – ein Spitzenwert ...