Ausgabe vom 14.03.2026 Seite 35
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Die Ruhe vor dem Strom Fahrbericht: Mazda CX-5 Während viele SUV elektrisch werden, setzt Mazda im neuen CX-5 nur auf einen Benziner. Der wird effizienter, der Innenraum digitaler und der Fahrkomfort passt jetzt auch. Hanno Boblenz Da ist es wieder, das Mazda-typische Brummen beim Beschleunigen. In Zeiten vollelektrifizierter Modelle ist man das ja nicht mehr gewöhnt. Aber im neuen CX-5 gibt es keinen E-Motor. Grund: Seit 2012 ist der Crossover Mazdas Verkaufsschlager in Europa, mit einer groÃen Fangemeinde, die das Platzangebot, das zurückhaltende Designkonzept und den hochwertig verarbeiteten Innenraum schätzen. Das Risiko, die treue Kundschaft mit einer vollelektrischen Neuauflage zu vergraulen, wollten die Japaner nicht eingehen. Unter der Motorhaube des um fast zwölf Zentimeter verlängerten CX-5 bleibt Mazda dem Konzept des hochverdichteten, direkteinspritzenden Benziners treu. Der bisherige Zweilitermotor flog aus dem Programm, der 194 PS 2,5-Liter-Benziner wurde auf 104 kW/141 PS gedrosselt und mit einem Hybridsystem gekoppelt, welches ihn beim Anfahren und Beschleunigen mit 5,1 kW und 48 Newtonmetern Drehmoment unterstützt. Ganz ohne Elektrifizierung gehts eben doch nicht. Die wirkt: Mit dem neuen Antrieb fährt der Wagen einen Tick lebendiger ...
