Ausgabe vom 04.04.2026 Seite 24
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Das Beste, was Rheine hatte In den 50er Jahren stand ich mit meiner Mutter, wie viele andere auch, vor dem Eingang zum Metropol. Der Film âDie Trapp-Familieâ sollte gezeigt werden. Es war eine ganze Schlange von Personen, die den Film sehen wollten. Es dauerte eine Ewigkeit, es ging und ging nicht weiter, zusätzlich setzte uns die Kälte zu. Nach einer ganzen Zeit des Wartens brachen wir ab. Wir gingen nach Haus. Auf dem Heimweg gingen wir noch einmal zum Astoria-Kino in die ParkstraÃe auf dem Dorenkamp und sahen uns die Aushänge an. Hier gab es den Film âDie Zehn Geboteâ, der drei Stunden dauert. Der erste Teil 1,5 Stunden mit einer Pause von 30 Minuten, der dann mit 1,5 Stunden zum Ende kam. Der Film âDie Zehn Geboteâ war sehr ergreifend. Das Umfeld des Metropol-Theaters ist erwähnenswert, denn es gab noch eine lange Mauer an der MatthiasstraÃe. Später entstand dann an der Stelle die Dechant-Pietz-Schule (wo heute der Busbahnhof ist), die bis zur Alten Pastorat von St. Dionysius führte; heute Borneplatz, gegenüber Hotel Hartmann (heute DM). Dann in unmittelbarer Nähe war da noch die Tabakfabrik Nadorff (heute Nadorff Gesundheitszentrum) sowie die Stadtwerke mit Bäuerlicher Bezugsgenossenschaft (heute Netto und ...
