Ausgabe vom 22.04.2026 Seite 12
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âIch bin einfach sehr akribischâ Handball: Neuenkirchens Erfolgstrainer Chris Bröker spricht über die Meisterparty und die Gier seines Teams NEUENKIRCHEN. Gegen 18.34 Uhr war die Messe am frühen Samstagabend gelesen: Nach 20 Saisonspielen standen die Handballerinnen des SuS Neuenkirchen als Meister der Bezirksliga Münsterland fest. Der klare 34:22-Heimsieg über den SuS Stadtlohn war am Ende nur noch Formsache und besiegelte den Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Mitten in der Wuseltraube freute sich Trainer Chris Bröker, der erst zu Saisonbeginn von Vorwärts Wettringen 2 kommend den Job in Neuenkirchen angetreten hatte. Zwei Tage nach der Entscheidung unterhielt sich Mitarbeiterin Elisabeth Gude mit dem Meistertrainer. Chris Bröker: Spontan und sehr emotional. Die Mädels haben sich sehr gefreut und verdient gefeiert. Die Letzte hat um 5:31 Uhr die Halle geschlossen. In meinem Alter geht das aber nicht mehr so lange (lacht ), ich war um ein Uhr morgens daheim. : Wie haben Sie das Spiel am Samstag erlebt? Bröker: Ich muss ehrlich sagen: dass ich zwar sau-nervös war, aber versucht habe, mir nichts anmerken zu lassen. Das Spiel selbst war sicher nicht unser bestes, es gab viele Fehler. Aber am Ende war das egal. Man hat gemerkt, wie sehr ...
