Ausgabe vom 25.04.2026 Seite 7
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Bewegung im Krispy-Kebab-Konflikt Bielefelder Dönerkette und KFC nähern sich im Streit um Markenrechte an bielefeld In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken (KFC). âKFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesenâ, sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab, Sergen Kolcu, der Deutschen Presse-Agentur. Er habe die Entschuldigung aber bislang nicht angenommen. Vielmehr habe er KFC eine Forderung auf den Tisch gelegt, um den Rechtsstreit beizulegen. Ãber deren Inhalt wolle er aktuell nicht sprechen. KFC habe Bedenkzeit bekommen. Anfang nächster Woche wolle man sich erneut zusammensetzen und die Sache regeln, sagte Kolcu. KFC teilte mit, die Gespräche mit Krispy Kebab liefen noch. Man wolle sich zu den Details derzeit nicht öffentlich äuÃern. Der 29-jährige Kolcu hat seine Dönerfirma 2017 gegründet, inzwischen hat er zwei eigene Läden in Bielefeld und 16â Standorte an Franchisepartner vergeben. Bis zum Sommer sollen zwei weitere hinzukommen. Nach seiner Aussage hat er sich Krispy Kebab markenrechtlich schützen lassen. Seine Franchisepartner hätten ...
