Ausgabe vom 05.06.2026 Seite 22
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Mit 50 plus noch fürs Alter vorsorgen So lässt sich die Rentenlücke ausgleichen Düsseldorf/Berlin. Eigentlich sollten Verbraucherinnen und Verbraucher, die es sich leisten können, so früh wie möglich fürs Alter vorsorgen. So kann man mit vergleichsweise kleinen Sparbeträgen und der Wirkung des Zinseszinseffekts ein beachtliches Vermögen anhäufen. Je später man beginnt, desto gröÃer müssen die Sparbeträge sein, um zum selben Ergebnis zu gelangen. Wer dann irgendwann über 50 ist und einen Blick in seine Unterlagen wirft, stellt nicht selten fest, dass eine Rentenlücke droht â also eine Differenz zwischen dem gewohnten Nettoeinkommen vor dem Ruhestand und den tatsächlichen Alterseinkünften, etwa durch die gesetzliche Rente. Was Betroffene in dem vergleichsweise begrenzten Zeitraum bis zum Renteneintritt tun können, um noch Geld für den Lebensabend anzusparen, erklären Experten. Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf rät Betroffenen dazu, strukturiert vorzugehen und sich Zeit zu nehmen, um die passende Lösung für sich selbst zu finden. Vor allem ist zu klären, ob die Rentenlücke lediglich dazu führt, dass man den bisherigen Lebensstandard herabsetzen muss â oder ...
