Ausgabe vom 10.01.2026 Seite 1
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Landesweite Proteste in den USA Nach tödlichen Schüssen in Minneapolis: Weiterer Vorfall in Portland Minneapolis Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau durch einen Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis formieren sich landesweit immer neue Proteste. Parallel sind Details über den Schützen bekannt geworden. Das US-Magazin âNewsweekâ identifizierte ihn unter Berufung auf Ermittlungsakten als Jonathan Ross. Demnach war der ICE-Agent zuvor bereits an einem Zwischenfall mit einem flüchtigen Fahrzeug beteiligt. In Portland fielen derweil erneut Schüsse bei einer ICE-Kontrolle. Zwei Menschen wurden verletzt.Kommentar, HintergrundZunehmende Verrohung KommentarTödliche Schüsse in Minneapolis Erst die offenen Annexionsdrohungen gegen den Nato-Verbündeten Dänemark. Jetzt die Rechtfertigung tödlicher Gewalt eines Beamten der Einwanderungspolizei ICE in Minneapolis gegen eine US-Bürgerin. Die Schnittmenge ist die bloÃe Willkür, mit der die Regierung den Einsatz staatlicher Gewalt rechtfertigt. US-Präsident Donald Trump macht nicht einmal ein Geheimnis daraus. In einem Interview der âNew York Timesâ sagt er wörtlich, dass seine persönliche Moral der MaÃstab der Dinge sei. Die Tötung einer ...
