Ausgabe vom 10.01.2026 Seite 11

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Das ewige Warten auf Lieberknecht GWA-Trainer Nico Lauenstein blickt zurück: Über Hertha BSC, Eintracht Braunschweig und Goslar zu GWA RHEINE. Die Rheiner Stadtmeisterschaften haben GWA-Trainer Nico Lauenstein so richtig Bock gemacht. „Ich spiele schon immer wahnsinnig gerne Halle“, sagt der ehemalige Profi-Torhüter, der zur Abwechslung mal wieder zwischen den Pfosten stand und Niels Kowal vertrat. Bis zum Auftritt bei den „Stadtis“ lag ein langer Weg hinter dem 39-Jährigen – mit Stationen in der Hertha-Jugend oder bei Eintracht Braunschweig. Bis heute wartet er auf ein klärendes Gespräch mit BTSV-Legende Thorsten Lieberknecht. Aber von vorne. Lauensteins Talent zeigte sich schon früh. Geboren im Harz, stand „Laui“ früh für die B-Jugend von Eintracht Braunschweig im Tor. Dort fiel er den Scouts aus der Hauptstadt auf, die ihn zu Hertha BSC holten. In der B-Jugend feierte er die Meisterschaft, in der A-Jugend gewann er den DFB-Pokal gemeinsam mit Spielern wie Jerome und Kevin Prince Boateng oder Ashkan Dejagah. Der ambitionierte „Laui“ sah dennoch in Berlin nicht die gewünschte Perspektive, hätte in der U23 als dritter Torwart fungiert. So ging es als U19-Spieler zurück nach Braunschweig, wo ...