Ausgabe vom 21.02.2026 Seite 12
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Nun braucht es Zahlen für den Bedarf Kritikpunkt Sportförderung: Vereine und Verwaltung besprachen beim SC Altenrheine die nächsten Schritte -dm- RHEINE. Immerhin: Man spricht miteinander. Das Demonstrationsformat von Dezember hat sich zur Diskussionsrunde ohne Trillerpfeifen weiterentwickelt. Die Rollen sind klar verteilt: Auf der einen Seite die Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine, die aus ihrem Frust über die in ihren Augen seit Jahren stagnierende Sportförderung keinen Hehl machen. Am anderen Ende des Tisches die Verwaltung der Stadt Rheine mit der Hand am Geldhahn. Wobei die Euros daraus längst nicht mehr so üppig und wie gewünscht sprudeln. âUns brennt das auf den Nägelnâ, machte der FCE-Vorsitzende Uwe Laurenz im Vorfeld der Dezember-Demo den Handlungsbedarf deutlich. Der deutlich gestiegene Mindestlohn sowie galoppierende Energie- und Platzpflegekosten schnüren vielen Vereinen die Luft ab. Um wieder zu Atem zu kommen, lautet ihre Ansage, die Sportförderung ab 2026 um 30 Prozent zu erhöhen sowie eine automatische jährliche Anpassung der Zuschüsse in den Folgejahren entsprechend der Entwicklung des Verbraucherpreisindex (VPI). Nachdem der Schul-, Bildungs- und Sportausschuss in seiner Sitzung vom 11. Dezember ...
