Ausgabe vom 25.02.2026 Seite 23

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Die Feuerwehr kann aufatmen Die Freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen benötigt neue Atemschutzgeräte NEUENKIRCHEN. Die Freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen benötigt neue Atemschutzgeräte – darauf machte Christof Rabbers, stellvertretender Wehrführer, den Haupt- und Finanzausschuss (HuF) aufmerksam. In der Ausschusssitzung am Montagabend hat der HuF über den Haushaltsplanentwurf 2026 abgestimmt. Zu Gast waren Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr, darunter Rabbers. Denn ein Punkt im Haushaltsplanentwurf betraf auch die Feuerwehr der Gemeinde: Es sind 150.000 Euro für die Neuanschaffung von Atemschutzgeräten vorgesehen. Rabbers schilderte die aktuelle Situation und ging auf die Fragen der Ausschussmitglieder ein. „Wir fahren ein ganz normales Normaldrucksystem“, erläuterte Rabbers. Das heißt, die Atemanschlüsse, sprich die Masken werden aufgesetzt und an die Geräte angeschraubt. Die neue Überdrucktechnik biete hingegen Vorteile in der Sicherheit und im Atemkomfort: So ströme Atemluft beim Verrutschen der Maske nach außen und verhindere ein Eindringen von Schadstoffen, des Weiteren sei durch den Druck im Gerät ein geringerer Atemwiderstand vorhanden und die Luft werde besser den Lungen zugeführt. „In Summe wird es ...