Ausgabe vom 18.04.2026 Seite 4

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Fehlstart schon im nationalen Vorlauf? Olympia-Bewerbung „Köln RheinRuhr“: Am Sonntag werden die Stimmen von 17 Bürgerentscheiden in NRW ausgezählt Duisburg. Dabei zu sein, ist natürlich nicht alles für die meisten Athleten bei Olympischen Spielen. Für eine deutsche Bewerbung um die Austragung des größten Sportereignisses der Welt wäre es aber zumindest ein erster Schritt. Denn zu häufig scheiterten deutsche Versuche schon im nationalen Vorlauf. An diesem Sonntag wird in 17 NRW-Kommunen (Aa-chen, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Monheim am Rhein, Oberhausen, Pulheim, Recklinghausen und Wuppertal) ausgezählt. Seit dem 19. März konnten über vier Millionen Bürger per Briefwahl abstimmen, ob sie für oder gegen die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele in ihren Kommunen sind. Ob die Bewerbung für 2036, 2040 oder 2044 abgegeben wird, ist derzeit unklar. Genauso unklar ist, ob im Falle eines positiven Bescheids (in der Leading City Köln – so heißt so was mittlerweile – wird es wohl am schwierigsten, dort gibt es allerdings bisher auch den größten Rücklauf) „Köln RheinRuhr“ überhaupt ...