Ausgabe vom 25.09.2025 Seite 4

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Jimmy Kimmels emotionaler Appell Trump kritisiert Rückkehr der Late-Night-Show und droht dem Sender ABC Der US-Moderator und Satiriker Jimmy Kimmel ist mit einem Appell für Meinungsfreiheit mit seiner Late-Night-Show zurückgekehrt. Die Sendung sei nicht wichtig, sagte er und fügte hinzu: „Wichtig ist, dass wir in einem Land leben, in dem es erlaubt ist, eine Show wie diese zu haben.“ Mehrmals attackierte er US-Präsident Donald Trump und stellte ihn als Menschen dar, der keinen Spaß verstehe. Kimmel sagte auch: „Eine Drohung der Regierung, einen Komiker zum Schweigen zu bringen, den der Präsident nicht mag, ist unamerikanisch.“ Stellenweise sprach Kimmel mit gebrochener Stimme – etwa, als er erläuterte, es sei nie seine Absicht gewesen, den Mord an einem jungen Mann zu verharmlosen. Kimmel nahm damit direkt Bezug auf den Grund, warum seine Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ in der vergangenen Woche vorläufig abgesetzt worden war: Kritik an seinen Kommentaren zum tödlichen Angriff auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk. Kimmel hatte behauptet, dass die „Gang“ Make America Great Again – also die Bewegung, die hinter US-Präsident Donald Trump steht – politisches Kapital daraus schlagen wolle. Die Walt ...