Ausgabe vom 25.09.2025 Seite 7
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Dank VR-Brille vom Krankenbett aufs Oktoberfest 360-Grad-Aufnahmen schicken Kinder in einem Münchner Krankenhaus virtuell in die Achterbahn und aufs Riesenrad München. Münchner Kinder, die um diese Jahreszeit im Krankenhaus liegen, vermissen eines oft ganz besonders: die Wiesn. Eine VR-Brille schafft nun Abhilfe und katapultiert auch Kranke, Alte oder anderweitig Beeinträchtigte mitten hinein in das wuselige Oktoberfest, ohne dass diese ihr Zuhause verlassen müssen. âWir haben Kinder, die unglaublich viel Zeit in dieser Klinik verbringen, die gar nicht am normalen Leben teilhaben könnenâ, schildert Oberarzt Carsten Krohn von der München Klinik Schwabing. Dank Virtueller Realität (VR) könnten die Mädchen und Jungen dennoch âin der Realität virtuell dabei seinâ. Auch ambulante Patienten lenke es vor unangenehmen Untersuchungen ab. âSchmerzen können Sie mit einer VR-Brille nicht nehmen, aber die Kinder haben vorwiegend Angst, und die Angst können sie durch Ablenkung durch Schwimmen mit Delfinen oder Ãhnlichem nehmen.â In der Brille können die Kinder durch verschiedene Welten bummeln, ganz neu auch über die Wiesn. âWir haben mitten auf dem Oktoberfest produziertâ, erzählt Christoph Ostler, der ...
