Ausgabe vom 09.02.2026 Seite 19

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Bulut trifft den FCE tief ins Mark Eintracht Rheine bringt bei der TSG Sprockhövel ein 2:0 nicht ins Ziel und muss sich mit einem 2:2 begnügen SPROCKHÖVEL. Als Schiedsrichterin Lea Bramkamp nach 96 Minuten den Oberligakick zwischen der TSG Sprockhövel und dem FC Eintracht Rheine beim Stand von 2:2 abpfiff, sackten die Spieler beider Lager erst mal zu Boden. Als wollten sie, wie bei einem Boxkamp, auf die Ringrichter warten, die das finale Urteil sprachen. Aber das ist beim Fußball durch den Schlusspfiff des Unparteiischen schon gesprochen und so nahm der FCE nach einer 2:0-Führung nur einen Punkt aus der Wattgeht-Arena mit. „In der 90. Minute das 2:2 zu kassieren, nachdem wir 60 Minuten hier die klar bessere Mannschaft waren, ist sehr ärgerlich. Wir haben sehr gut Fußball gespielt und dann fangen wir uns das 1:2, wo wir einfach schlecht verteidigen“, haderte FCE-Trainer David Paulus. Er und sein Co-Trainer Christian Bienemann schickten die Gäste in einem 4-2-3-1-System auf den in die Jahre gekommenen Kunstrasenplatz unweit des Wahrzeichens Sprockhövels, der Zwiebelturmkirche. Für den seit Wochen angeschlagenen Bennet van den Berg spielte Luca Meyer in der Sturmspitze. Der gastgebende Tabellensechste agierte mit drei Spitzen und pressten ...